Zitadellenschülerinnen und -schüler erhalten Crous-Preis

Die Region Aachen – Zweckverband vergibt ge­mein­sam mit der AKV Sammlung Crous und dem historischen Institut der RWTH Aachen für die bes­ten Arbeiten zur Geschichte der Region Aachen alljährlich den Helmut A. Crous Ge­schichts­preis.

Epoche und Thema der einzureichenden Arbeiten sind frei wählbar. Auch die Form lässt den Ein­sen­dern alle Freiheit. Vom Zeitzeugeninterview über Film-, Internet- und Aus­stell­ungs­projekte bis hin zur Dissertation sind alle Beitragsformen willkommen.

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Presseschau: Verleihung des Crous-Geschichtspreises

Presseschau: Verleihung des Crous-Geschichtspreises

Auf den Spuren Herzog Wilhelms V.

In Kooperation mit dem Museum Zitadelle haben sich Schülerinnen und Schüler eines Geschichts­kurs­es der Einführungsphase in der Oberstufe zu­sam­men mit ihrer Lehrerin Frau Pia Pflugfelder auf die Spuren Wilhelms V., dem Erbauer der Festung Zitadelle, begeben. In drei Gruppen erar­bei­teten sie unter fachkundiger An­lei­tung der Herren Guido von Büren und Christoph Fischer Power-Point-Präsentationen, die sie im Rahmen des Internationalen Tags des Museums in der Schlosskapelle einer er­le­senen Zu­schau­erschar vorstellen durften.

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Schülerinnen und Schüler erforschen das Leben Herzog Wilhelms V.

Den diesjährigen 500. Geburtstag Herzog Wil­helms V. von Jülich-Kleve-Berg haben ins­gesamt neun Schülerinnen und Schüler der Jahr­gangs­stufe Q1 zum Anlass genommen, sich in ihren Facharbeiten mit Einzelaspekten der Bio­grafie der wohl bedeutendsten Jülicher Herrsch­er­persön­lich­keit zu beschäftigen.

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Presseschau: Zitadelle auf der Spur Herzog Wilhelms V.

Pressebericht: Neue Formen des Gedenkens

Pressebericht: Gedenken-Erinnern-Mahnen

Besuch im Kölner NS-Erzählcafé

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Am 22. Januar 2015 sind wir, Schülerinnen und Schüler des Geschichts-Grundkurses von Herrn Schmidt, nach Köln in das NS-Erzählcafé gefahren. Wir waren gespannt auf das, was uns erwarten sollte: Vladimir Kachalov, ein Überlebender der Blockade von Leningrad, wollte uns seine Geschichte erzählen. In dem Café hatten wir darüber hinaus die Möglichkeit, uns auch mit anderen Überlebenden und Interessierten zu unterhalten. Vladimir Kachalov teilte uns zunächst seine Intention, seine Geschichte zu erzählen, mit: Er wollte, dass wir verstehen, was fehlende Menschlichkeit auslösen könne und dass dies nie wieder passieren dürfe.
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“Als Jülich in Frankreich lag…”

Die Geschichts-AG lädt zu einer Präsentation über Jülichs französische Vergangenheit ein.

Im Rahmen des Internationalen Tag des Museums, am Sonntag, den 18.05.2014, stellen die Schülerinnen um 14 Uhr in der Schlosskapelle ihre Präsentation „Als Jülich in Frankreich lag…“ vor.

Im Jahre 1794 eroberten die Franzosen unsere Region und blieben dort etwa 20 Jahre lang. Dies hatte natürlich verschiedene Auswirkungen auf die Kultur, Verwaltung, Sprache… Diese interessante Zeit haben wir uns in der AG, unterstützt vom Museum der Stadt Jülich, näher angeschaut und eine Präsentation dazu erarbeitet.

Besucher sind herzlich eingeladen!