Informatik-Biber werden ausgezeichnet

Wie kann man mit fünf Kerzen die Zahl 11 auf einem Geburtstagskuchen darstellen? Wie sieht der richtige Weg einer Kugel im 3-D-Labyrinth aus? Ist der Biber bei seiner vegetarischen Schni­tzeljagd erfolgreich? Die Informatikschü­ler­in­nen und -schüler der Zitadelle waren eifrig beim Informatik-Biber dabei und stellten sich den unter­schiedlichsten Aufgaben.

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Raus aus der Schule – rein ins Labor!

Christian und Lukas waren von der Zitadelle dabei!Unter diesem Motto bietet die RWTH-Aachen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mittlerweile ein breites Angebot an Kursen in verschiedenen Schülerlaboren an. Primäres Ziel dabei ist die frühzeitige, spielerische Sensibilisierung für das Studienangebot in den MINT-Fächern der RWTH (http://www.educationlabs.rwth-aachen.de).

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MaTSE-Vortrag einer ehemaligen Schülerin

Julia Kremer bei einem Vortrag über ihr aktuelles Tätigkeitsfeld (IT-Flughafenlogistik)

Julia Kremer bei einem Vortrag über ihr aktuelles Tätigkeitsfeld (IT-Flughafenlogistik)

Am Freitag den 17.04 erhielten 24 Schülerinnen und Schüler des Informatik-GK der EF zusammen mit ihrem Lehrer Herrn Antwerpen einen informativen Vortrag über den Beruf des Mathematisch Technischen Software Entwicklers – kurz MaTSE. Hierzu wurden sie von Julia Kremer und ihrem Ausbilder Frank Delonge, beides ehemalige Schüler der Zitadelle, besucht.

Der Vortrag dauerte 100 Minuten. Er gliederte sich in Informationen über die Firma INFORM, von der die Beiden kamen, und Informationen über das Duale Studium. Die Schülerinnen und Schüler folgten den Ausführungen aufmerksam und stellten Rückfragen, die Ihnen beantwortet wurden. Am Ende des Vortrags ließen die Beiden noch Informationsmaterialien da.

Marvin Weber, EF

Informatik-Biber-Wettbewerb 2014

In diesem Schuljahr haben erstmals 3 unserer Informatikkurse (Jgst. 8, EF, Q2) am deutschlandweiten Informatik-Wettbewerb “Informatik Biber 2014” teilgenommen.

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Dazu mussten innerhalb von 40 Minuten 15 typische Informatikaufgaben am PC gelöst werden. Die Aufgaben waren in drei Schwierigkeitsgrade aufgeteilt und wurden automatisch mit Punkten bewertet. Es mussten Biber in einer Grube gestapelt, Brezeln verkauft, Eiscreme gestapelt, falsche Fußbodenkacheln identifiziert und viele weitere interessante und schön gestaltete Aufgaben gelöst werden.

Die maximal erreichbare Punktezahl von 216 Punkten und damit den 1. Platz hat Lukas Eschenbrücher (EF) erreicht. Mit nur einer falsch gelösten Aufgabe erreichten den 2. Platz Dariusz Arich (EF) und Luca Scharr (EF). Wir gratulieren!

In den nächsten Jahren soll die Teilnahme am Informatik-Biber, der im Herbst jeden Jahres stattfindet, auf alle Informatikkurse ausgedehnt werden.

Weitere Informationen und zahlreiche Aufgabenbeispiele gibt es auf der offiziellen Informatik-Biber-Webseite.

Chris Antwerpen

Jugend forscht an der Zitadelle! Mach mit!

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Eure Ideen sind gefragt!

Welches ist die beste Strategie, um bei Monopoly zu gewinnen – oder ist es reines Glück? Welche Figuren mit besonderen Eigenschaften lassen sich aus einem Dreieck konstruieren?

Diese und viele andere Fragen könnt Ihr in der Rubrik Mathematik/Informatik beim Wettbewerb Jugend forscht untersuchen. Dort findet ihr viele Infos – auch zu den anderen Rubriken von Jugend forscht.

Jugend forscht an der Zitadelle! Mach mit!

Roboterwettbewerb des DLR

Aushändigung der Urkunde im Büro der Schulleiterin

Die Teilnehmer am Roboterwettbewerb nehmen ihre Urkunde entgegen

Ende des vergangenen Schuljahres nahmen 6 Schülerinnen und Schüler gemeinsam am Roboterwettbewerb des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) unter der Leitung von Frau Schüller und Frau Kunze teil. Ziel des Wettbewerbs war es einen Roboter aus einem Lego-Mindstorms-Bausatz zu programmieren. Der Roboter musste dabei eine selbstmodellierte 1,40 x 1,40 Meter große Marslandschaft abfahren, die er nicht überschreiten durfte, musste Hindernissen ausweichen, magnetische Proben einsammeln und am Ende an einem markierten Sammelpunkt anhalten, wo die Proben entnommen werden konnten.

Wir nutzten die verschiedenen Sensoren des Roboters um das Programm zu verwirklichen. Da er einen Farbsensor unter sich hatte, konnten wir die Marslandschaft mit schwarz begrenzen, was für den Roboter wenden bedeutete und den Sammelpunkt weiß zum anhalten. Den Infrarotsensor benutzten wir, um den Roboter Hindernisse erkennen zu lassen und außen herum weiter zu fahren. Damit die Proben automatisch eingesammelt wurden, befestigten wir einen Magneten am Roboterarm, der die magnetischen Proben automatisch anzog. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es uns am Ende einen Film von der Arbeit des Roboters auf unserer selbstmodellierten Marslandschaft zu machen.

Insgesamt hatten wir sehr viel Spaß bei der Verwirklichung des Projekts und der Herausforderung, die verschiedenen auftretenden Probleme zu meistern. Vor allem arbeiteten wir gemeinsam mit Frau Kunze und Frau Schüller sehr gut im Team zusammen und ließen nicht locker bis unser Ergebnis stand. Wir sind uns alle einig, dass es eine sehr schöne und lohnenswerte Teilnahme am Wettbewerb war.

Luisa Boecking (Q1)

Kooperation des Physik LK mit dem Julab – Simulationsrechnen

Auftakt zur regelmäßigen Kooperation des Physik LK mit dem Julab – Simulationsrechnen – Ein Tag am Forschungszentrum Jülich

Am 12.11.2013 besuchte der Physikleistungskurs Q1 mit Herrn Schneider im JuLab des Forschungszentrums Jülich einen Workshop zum Thema Simulationsrechnen – Eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. Ziel des Workshops war es, die Schwingung eines Federpendels am Computer in Partnerarbeit zu simulieren um sich die Berechnungen zu veranschaulichen.

Zu Beginn des Workshops besprachen wir in der Gruppe, unter Leitung von Christian Müller des Forschungszentrums, die Kräfte, die bei einem Federpendel in Ruhelage und in der Schwingung auftreten. Alles war sehr anschaulich anhand einer PowerPoint Präsentation erklärt und man konnte dem Thema sehr gut folgen.  Mechanische Schwingungen waren zu diesem Zeitpunkt Thema des Unterrichts und wir waren alle sehr gespannt wie man denn nun eine Schwingung simulieren konnte.

Nun gingen wir in Zweiergruppen an je einen Computer zusammen, jeder bekam ein Skript, in dem die einzelnen Schritte der Simulation und die Mathematik dahinter sehr gut verständlich erklärt waren, und man dem Skript nur Schritt für Schritt folgen musste.

Alle Teams mussten zunächst eine erste Simulationsrechnung (mit VPython) an einem bereits vorbereiteten Programm durchführen und durch ausprobieren ein Sinnvolles Zeitintervall finden, in dem wir die Schwingungssimulation durchführen wollten. Als nächstes ging es dann richtig los. Alle bauten mit vorbereiteten Materialien ein Federpendel auf und filmten die Schwingung mit einer Kamera. Der Film musste zunächst von uns konvertiert werden und wurde danach von dem Computerprogramm VIANA  analysiert.

Nach so vielen neuen Eindrücken ging es erst mal zur Kantine des Forschungszentrums, wo wir ein leckeres Mittagessen genossen, denn hungrig Arbeitet man schließlich nicht gerne.

Nun ging es weiter. Nach der Analyse des Films konnten wir die Simulationsdaten in Excel importieren, wo wir nun eine Schwingungskurve erhielten. Es war toll zu sehen, wie Berechnungen, die wir kurz zuvor im Unterricht besprochen hatten, am Computer simuliert werden konnten und man hatte ein großes Erfolgserlebnis. Zum Schluss überlegten wir noch, wie man die Simulation anderen Gegebenheiten wie Reibung anpassen könnte und welche Größen Einfluss auf die Frequenz haben. In der abschließenden Gruppenbesprechung stellten wir noch einen genaueren Praxis und Unterrichtsbezug her und wozu Simulationsrechnung verwendet wird.

Insgesamt hatten wir einen sehr schönen, interessanten und lehrreichen Tag im JuLab. Auch die Atmosphäre dort war sehr locker und die Betreuung durch die Mitarbeiter und Praktikanten des Forschungszentrums  sehr gut. Mit der Gruppe um Herrn Schneider hatten wir wirklich viel Spaß und freuen uns auf  den kommenden weiteren Workshop im JuLab im Sommer 2014.

(Luisa Boecking und Julia Dahmen Q1)

Schnupperstudium an der RWTH Aachen

Nur für Schülerinnen der Jahrgangsstufen Q1 und Q2!

Du bist ein Mädchen und findest Technik spannend? Mathe, Physik und Co sind deine Lieblingsfächer? Du möchtest einmal Uniluft schnuppern und Forschung erleben? Du möchtest Wissenschaftlerinnen und Studentinnen kennen lernen? Du möchtest Vorlesungen besuchen?

Dann komm zum dreitägigen Schnupperstudium der RWTH Aachen für Schülerinnen der Jahrgangsstufen Q1 und Q2.

Weite Infos findest du auf der Webseite der RWTH Aachen zu dieser Aktion.

Autumn School

Mit der Autumn-School bietet das Department Elektrotechnik und Informatik der Universität Siegen Schülern der Oberstufenklassen (Gymnasien, Gesamtschulen, Berufskollegs) die Möglichkeit, für knapp eine Woche – unverbindlich und ohne Risiko – das Studieren einer technischen Disziplin auszuprobieren.

Vorlesungen und praktische Übungen wechseln sich ab. Fachliche und technische Vorkenntnisse sind hierfür nicht hinderlich, aber keine Voraussetzung zum Nachvollziehen der Inhalte. Und selbstverständlich soll auch das “studentische Leben” nicht zu kurz kommen. Events zum Kennenlernen und zur Entwicklung des Teamgedankens, Chill out und Gespräche mit Studierenden runden das Angebot ab.

Weitere Informationen unter: www.autumn-school.de

InfoSphere-Wettbewerb 2013 (Oberstufe)

Du hast Spaß an Informatik? Weißt, dass Java weit mehr als eine Insel ist? Wolltest immer schon mal Smartphone-Apps selbst entwickeln? Hast keine Lust, allein im Keller zu hocken? Dafür aber umso mehr, mit anderen zusammen ein innovatives Projekt zu erstellen?

Dann sei dabei beim Wettbewerb des InfoSphere – Schülerlabor Informatik der RWTH Aachen, welcher 2013 in Kooperation mit unserem zdi-Zentrum ANTalive durchgeführt wird.

Die Idee des Wettbewerbs ist es, euch einen ersten Einblick in die Planung und Durchführung eines eigenen Softwareprojektes zu geben. Im Vordergrund stehen, neben der eigentlichen Programmierung (in Java mit Android SDK), diverse Aspekte, welche die Organisation, das Zeitmanagement und die Aufgabenverteilung betreffen. Ziel wird es sein, eine Android-Applikation mit unterschiedlichen Funktionalitäten zu entwickeln, die sowohl optisch als auch inhaltlich nichts mehr dem Zufall überlässt.

Weiterer Informationen zum Wettbewerb findet ihr hier.