Erfolge an der Zitadelle beim Team-Mathewettbewerb Bolyai

Am Anfang: Stille. Man könnte eine Stecknadel fallen hören. Im Laufe der 60-minütigen Arbeits­zeit wird dagegen die Anspannung der Schü­lerinnen und Schüler fast spürbar, die in kleinen Gruppen auf mehreren Räumen verteilt mit Hoch­druck an den kniffeligen Aufgaben des Mathe-Wettbewerbs Bolyai arbeiten. Denn anders als bei den „typischen“ Mathewettbewerben wie der Mathe-Olympiade oder dem beliebten Känguru-Wettbewerb stellen sich bei diesem Wettbewerb die Schülerinnen und Schülern in kleinen Gruppen der bundesdeutschen und internationalen Konkurrenz.

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Spitze in Mathe – Mathe ist spitze

Ausbau der Mathematik-Begabungsförderung ab Klasse 5 am Gymnasium Zitadelle
Stand für die Schülerinnen und Schüler der Jahr­gangsstufe fünf im ersten Halbjahr das Ankom­men an der weiterführenden Schule und das Ein­leben in die neuen Klassengemeinschaften im Vordergrund, so eröffnen sich mit Beginn des zweiten Schulhalbjahrs am Gymnasium Zitadelle für die „Mathe-Cracks“ ganz neue Möglichkeiten: Einmal pro Woche dürfen sie künftig dem normalen Mathematikunterricht fernbleiben und an einer speziellen Förderstunde teilnehmen, in der Themen auf anspruchsvollem Niveau außerhalb des Lehrplans behandelt werden. Unter der fachkundigen Anleitung des stellvertretenden Schulleiters Stefan Rüping bekommen die Schülerinnen und Schü­ler in einer kleinen Gruppe die Möglichkeit, ihre Begabung gemeinsam mit „Gleich­ge­sinnten“ weiter zu entfalten.

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Gemeinsam knobeln macht Spaß

Bolyai-Wettbewerb stärkt kooperatives Lernen
Am heutigen Dienstag, 14.1., findet zum vierten Mal der Bolyai-Wettbewerb am Gymnasium Zitadelle statt. Wie der Name schon andeutet, stammt dieser Mathewett­be­werb ursprünglich aus Ungarn und findet weltweit immer mehr Anhänger/innen – ist er doch einer der ganz we­ni­gen Wettbewerbe im Fach Mathematik, bei dem die Schüler/innen als Team antreten.

Insgesamt etwa 50 Schüler/innen aus den Jahrgangs­stufen sieben bis neun setzen sich heute ab der fünften Stunde an die zum Teil kniffeligen Aufgaben, bei denen vor allem logisches Denken, Kreativität und nicht zuletzt Kooperation gefragt sind. Gerade die Zusammenarbeit ist wichtig, denn die 60-minütige Arbeitszeit ist knapp bemessen.

Wir drücken allen Schüler/innen kräftig die Daumen und hoffen, dass wir an die sehr guten Ergebnisse des Vorjahres anknüpfen können – Details über die erreichten Plat­zierungen und Preise werden aber erst bei der Siegerehrung im Mai verraten.

Dr. Astrid Wille

Ehrung der erfolgreichen Kreisolympioniken

Wiederholt exzellente Ergebnisse im Kreis
Frau Dr. Körver und Herr Hansen gratulieren mit großer Freude unseren erfolgreichen Teilnehmern der diesjährigen Mathematikolympiade auf Kreis­ebene. Lars Wiegand und Ida Wille belegten einen 2. Platz, Ben Everwand und Linus Leibold einen 3. Platz. Lukas Engering hat den 1. Platz erreicht. Wir gratulieren ebenfalls!

Mathe am digitalen Schreibtisch am PC

Matheförderung im Rahmen der Bega­bungs­förderung am Gymnasium Zitadelle

Insgesamt fast 20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 9 vom Gymnasium Zita­del­le nehmen ab diesem Schuljahr erstmalig an dem sog. Stipendienprogramm Mathematik teil, das vom gemeinnützigen Institut für Jugendmana­ge­ment aufgelegt wurde und vom Bund bzw. anderen Stiftungen gefördert wird. Betreut wird dieses Programm am Gymnasium Zitadelle von Frau Dr. Wille.

Alle Schülerinnen und Schüler überzeugen nicht nur durch hervorragende Leistungen im Fach Mathematik, sondern auch durch ein insgesamt sehr gutes Notenbild in den anderen Fächern.

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Mathe-Olympioniken ausgezeichnet

Am 13. September fand an unserer Schule die 100/4. Schulolympiade statt, an der insgesamt 84 Schülerinnen und Schü­ler aus allen acht Jahr­gangs­stufen teilnahmen. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten dabei drei Aufgaben in einer Klausur und stellten sich neben der fachlichen Leis­­tung auch der Herausforderung durch Kno­beln. Nachdem unsere Mathematik­leh­rerinnen und -lehrer die Arbeiten der Schüler korrigiert hat­ten, wurden den bestplatzierten Teilnehmern in einer Feierstunde vor den Herbst­ferien eine Urkunde und Preise überreicht. Unser Schulorchester hat uns dabei musikalisch begleitet, ein großer Dank geht an die Schülerinnen und Schüler sowie die Kolleginnen und Kollegen des Orchesters. Dieses Mal haben wir uns am Phantom der Oper erfreut. Ferner danken wir dem Förderverein, der die Preise zur Verfügung stellte.

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Kängurus rechnen an der Zitadelle um die Wette

Am 2.7. war es dann endlich so weit: Gespannt war­teten die ca. 100 Teilnehmer/innen am dies­jäh­ri­gen Känguru-Wettbewerb auf die Bekannt­gabe der Platzierungen und die tollen Preise, die auch in diesem Jahr wieder auf die glück­lichen Preisträger/innen warteten. Doch bevor dieses Geheimnis gelüftet wurde, wurde nach dem schwung­vollen Auftakt durch das Schulorchester und der Begrüßung durch Frau Dr. Körver zu­nächst die Gelegenheit genutzt, etwas auf die Geschichte dieses Wettbewerbs einzu­gehen. Schließlich entstand die Idee zu diesem Multiple-Choice-Wettbewerb schon 1978 in Australien, wie der Name nahelegt. Als die Idee in den 90er Jahren schließlich nach Europa kam, beteiligten sich auch hier immer mehr Schülerinnen und Schüler an diesem Wettbewerb, der weltweit am dritten Donnerstag im März stattfindet.

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Mathe-Bube gegen Mathe-Ass – Erfolg in Landesrunde Mathematik

„Zu einer Zahl z soll ihre Spiegelzahl z‘ gebildet wer­den, die die gleichen Ziffern wie z hat, aber in umgekehrter Reihenfolge. [Ferner] […] soll z größer als z‘ sein und keine 0 am Ende haben.“ So be­ginnt eine Aufgabe zur Mathematikolympiade auf Landesrunde in Klasse 5, an der nur Schüler­in­nen und Schüler teilnehmen können, die in diesem Schuljahr sowohl die Schul- als auch die Regio­nal­runde erfolgreich gemeistert haben. Nun soll ein Zahlenpaar ermittelt werden, dessen Summe 88 und dessen Differenz 36 beträgt. Für ein weiteres Zahlenpaar soll die Summe 11121 und die Differenz 7083 betragen. Wo die ersten nun zu grübeln beginnen, wird es für Emil Pflugfelder vom Gymnasium Zitadelle der Stadt Jülich erst richtig interessant.

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Erfolge beim Mathe-Wettbewerb Bolyai

Oder: Kooperation zeichnet sich aus
Zum dritten Mal nahm das Gymnasium Zitadelle am internationalen Wettbewerb Bolyai teil, der am 15. Januar stattfand. Känguru, Mathe-Olympiade – also einfach nur ein weiterer Mathe-Wett­be­werb? Weit gefehlt, ist dieser Wettbewerb doch der einzige, bei dem die Teilnehmer/innen als Team antreten und gemeinsam die Kno­bel­auf­gaben bewältigen.

Wie der Name andeutet, hat der Wettbewerb ungarische Wurzeln. Vor 14 Jahren wurde er an einem Budapester Gymnasium von einer Hand voll Lehrern ins Leben gerufen; heute hat er in Ungarn mehr Teilnehmer/innen als der international beliebte Känguru-Wettbewerb.

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Erfolg bei der Schulrunde Mathematik-Olympiade

Am 14. September fand an unserer Schule die 24. Schulolympiade statt, an der insgesamt 90 Schü­ler­innen und Schüler aus allen acht Jahr­gangs­stufen teilnahmen. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten dabei drei Aufgaben in einer Klausur und stellten sich neben der fachlichen Leistung auch der Herausforderung durch Knobeln. Nach­dem unsere Mathematiklehrerinnen und -lehrer die Arbeiten der Schüler korrigiert hatten, wurden den bestplatzierten Teilnehmern in einer Feierstunde vor den Herbstferien Urkunden und Preise überreicht. Unser Schulorchester hat uns dabei musikalisch begleitet, ein großer Dank geht an die Schülerinnen und Schüler sowie die Kolleginnen und Kollegen des Orchesters. Ferner danken wir dem Förderverein, der die Preise zur Verfügung stellte.

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