Schultheater – Arsen und Spitzenhäubchen

Nach der erfolgreichen Aufführung von Thornton Wilders „Unsere kleine Stadt“ wird beim diesjährigen Theaterfestival des Gymnasiums Zitadelle am 2. und 3. Juni in der Stadthalle Joseph Kesselrings Klassiker „Arsen und Spitzenhäubchen“ vom Literaturkurs II unter der Leitung von Carsten Tell aufgeführt.

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Bereits bei der Uraufführung 1941 war das Stück ein riesen Erfolg und auch heute noch kommt die Handlung mit viel Witz daher. Schauplatz ist das schöne Brooklyn. Hier leben die charmanten Damen Abby und Martha. Sie sind bekannt als die liebenswertesten und nettesten Tanten und davon ist auch ihr Neffe, der Theaterkritiker Mortimer Brewster, überzeugt. Ab und zu gibt es ein wenig Ärger wegen seines Bruders Teddy, da dieser sich nämlich für Präsident Roosevelt hält und allzu oft lauthals mit der Trompete zum Angriff bläst.

Bei ihm handelt es sich aber noch um den harmlosesten Bewohner der alten Villa. Die Tanten hüten nämlich ein kleines Geheimnis und dieses wirft Mortimers allzu perfekt verlaufendes Leben ganz schön durcheinander. Und als dann noch sein verhasster Bruder Jonathan unerwartet auftaucht, ist das Chaos perfekt.

Das Bühnenstück wurde noch 1941 mit Cary Grant verfilmt und gilt seitdem als unsterblicher Klassiker des Schwarzen Humors.

Karten für die Aufführungen in der Jülicher Stadthalle am 02. und 03. Juni sind in der Buchhandlung Fischer, am Körbershop des Gymnasiums Zitadelle sowie an der Abendkasse erhältlich.

Der Beginn der Aufführung ist jeweils um 19.30 Uhr.

Dienstag, 2. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle
Mittwoch, 3. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle

Demnächst in unserem Schultheater

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Das Flaschenkind

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Das Gymnasium Zitadelle setzt sein Theaterfestival 2014 am 24. und 25. Juni mit dem Jugendstück „Das Flaschenkind“ in der Stadthalle fort.

Nach den erfolgreichen Aufführungen der drei ersten Produktionen schließt das Gymnasium Zitadelle sein diesjähriges Theaterfestival mit zwei Aufführungen des Jugendstücks „Das Flaschenkind“ ab. Der Literaturkurs IV des Gymnasiums unter Leitung von Pedro Obiera zeigt das Stück am Dienstag, dem 24. Juni, sowie am Mittwoch, dem 25. Juni, in der Jülicher Stadthalle. Beginn: jeweils 19.30 Uhr.

Wie leicht sich Alkohol vom Freund und Tröster zu einer lebensbedrohlichen Falle wandeln kann, zeigt sich in den Biografien zweier junger Männer aus unterschiedlichen sozialen Milieus. Der eine wächst in geordneten, der andere in zerrütteten Verhältnissen auf. Beide geraten in den Suchtstrudel. Mit viel Action, Musik und manchen Überraschungen, aber ohne erhobenen Zeigefinger gibt das Stück Einblick in die Gefahren des Alkoholmissbrauchs, ohne den Unterhaltungswert eines Theaterstücks zu vernachlässigen.

Die 24 Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses IV haben die Vorlage von Jutta Rehpennings gleichnamigem Stück theaterwirksam und vertiefend erweitert und aufbereitet.

Karten für die Jülicher Aufführungen am 24. und 25. Juni sind in der Buchhandlung Fischer, am Körbershop des Gymnasiums Zitadelle sowie an der Abendkasse erhältlich.

Gymnasium Zitadelle bei den „Schultheatertagen“

2014-03-31 Schultheatertage

Zum ersten Mal hat sich den seit mehr als zehn Jahren erfolgreich verlau­fenen „Schultheatertagen Aachen“ der Kreis Düren angeschlossen. Das Gymnasium Zitadelle wird, neben drei anderen Schulen der Region, als einzige Jülicher Schule vertreten sein, und das gleich mit zwei Produktionen, die neben den üblichen Aufführungen in der Stadthalle auch im Theatersaal des Schlosses Burgau in Düren gezeigt werden.

Zwei Delegationen der Literaturkurse von Magdalena Kempski und Pedro Obiera präsentierten jetzt ihre Vorstellungen Landrat Wolfgang Spelthahn im Dürener Kreishaus. Ausgewählt wurden bewusst zwei aktuelle Stücke mit engem Bezug zum Unterrichtsalltag, kreisend um die Gefahren von Rassismus, Intoleranz und Totalitarismus. Und zwar „Die Welle“ nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Morton Rhue, die ein Kurs von Herrn Obiera am 5. und 6. Mai (jeweils 19.30 Uhr) in der Jülicher Stadthalle sowie am 9. Mai um 11 Uhr im Schloss Burgau zeigen wird.

Der Kurs von Frau Kempski schließt sich drei Wochen später mit dem effektvollen Stück „Verrücktes Blut“ von Nurkan Erpulat an, in dem eine Lehrerin ihren aufsässigen Schülern mit ungewöhnlichen Methoden Werte unserer Kultur nahebringen kann. Aufführungstermine in der Jülicher Stadthalle: 27. und 28. Mai, jeweils 19.30 Uhr. In Schloss Burgau wird die Produktion am 17. Juni um 11 Uhr gezeigt.

Ankündigung zum Theaterfestival 2013

Alice in Underland

Nach dem großen Theater-Marathon im letzten Jahr mit sechs Literaturkursen zeigen die aktuellen Theaterkurse des Gymnasiums Zitadelle in der Zeit von Mai bis Juli vier Produktionen in der Jülicher Stadthalle. Nachdem im letzten Jahr klassische Stücke von Shakespeare bis Dürrenmatt im Mittelpunkt standen, legen die Kursleiter Jessica Brennecke, Magdalena Kempski und Pedro Obiera diesmal den Schwerpunkt auf Stoffen aus Märchen und Filmen, die teilweise als Eigenbearbeitungen von den Kursen eingerichtet wurden.

Am Dienstag, dem 28. und Mittwoch, dem 29. Mai, jeweils 19.30 Uhr in der Stadthalle, geht es los mit einem Kurs von Pedro Obiera, der den bekannten „Alice in Wonderland“-Stoff in eine neue Fassung formte. Unter dem Titel „Alice in Underworld“ erlebt das berühmte Mädchen die Realität in skurriler Verzerrung in einem psychischen Ausnahmezustand. Dabei werden die 22 Oberstufenschüler, die sich seit Beginn des Schuljahres auf die Aufführungen vorbereiten, durch 16 Unterstufenschüler unterstützt.

Karten sind zum Preis von 3 Euro in der Buchhandlung Fischer, im Körber-Shop des Gymnasiums Zitadelle sowie an der Abendkasse erhältlich.

Jessica Brennecke bleibt ihrer Vorliebe für klassische Stoffe treu und wird mit ihrem Kurs am 11. und 12. Juni Pierre de Marivaux‘ Komödie „Der Streit“ präsentieren, in der mit pointiertem Humor darum gerungen wird, wer das sprunghaftere Gemüt habe, Männer oder Frauen.

Märchenhaft geht es am 25. und 27. Juni zu, wenn sich der zweite Kurs von Pedro Obiera in einer Eigenfassung Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ widmen wird. Bewusst hat sich der Kurs eng an die Vorlage gehalten, so dass sich mit Musik, Tanz, etlichen Lichteffekten und Anleihen an andere Märchen Andersens ein bunter Bilderbogen erschließen wird.

Auf einen Klassiker aus Theater und Film greift Magdalena Kempski zurück. Dale Wassermans Erfolgsstück „Einer flog übers Kuckucksnest“ wird am 9. und 11. Juli das diesjährige Theaterfestival des Gymnasiums Zitadelle effektvoll abschließen.

Über 120 Schülerinnen und Schüler bereiten sich seit Monaten auf die Aufführungen vor. Seit vielen Jahren zählt die Theaterarbeit zu den Schwerpunkten des kreativen Profils des Gymnasiums Zitadelle.

Terminübersicht

Dienstag, 28. Mai, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Pedro Obiera
Eigenproduktion nach dem Roman von Lewis Carroll
Alice in Underland

Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Pedro Obiera
Eigenproduktion nach dem Roman von Lewis Carroll
Alice in Underland

Dienstag, 11. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Jessica Brennecke
Pierre de Marivaux
Der Streit

Mittwoch, 12. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Jessica Brennecke
Pierre de Marivaux
Der Streit

Dienstag, 25. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Pedro Obiera
Eigenproduktion nach dem Märchen von Hans Christian Andersen
Die Schneekönigin

Donnerstag, 27. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Pedro Obiera
Eigenproduktion nach dem Märchen von Hans Christian Andersen
Die Schneekönigin

Dienstag, 9. Juli, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Magdalena Kempski
Dale Wasserman
Einer flog über das Kuckucksnest

Donnerstag, 11. Juli, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Magdalena Kempski
Dale Wasserman
Einer flog über das Kuckucksnest

Der Vorverkauf beginnt etwa 14 Tage vor den Vorstellungen im Körber-Shop und in der Buchhandlung Fischer.
Restkarten an der AbendkasseGymnasium

Theatervorschau 2012

Sechs Theaterproduktionen mit insgesamt neun Aufführungen zeigen die sechs Literaturkurse der Jahrgangsstufe 12 zum Abschluss des Schuljahres 2011/2012.

Hier die Termine:
Mittwoch, 9. Mai, 19.30 Uhr, Gymnasium PZ – Kurs: Ernst Fettweis
Georg Büchner – Leonce und Lena

Donnerstag, 10. Mai, 19.30 Uhr, Gymn. PZ – Kurs: Ernst Fettweis
Georg Büchner – Leonce und Lena

Dienstag, 22. Mai, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Pedro Obiera
Christian Dietrich Grabbe – Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

Donnerstag, 24. Mai, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Pedro Obiera
Christian Dietrich Grabbe – Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

Mittwoch, 30. Mai, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Dr. Ruth Spiertz
Frank Wedekind – Frülingserwachen

Dienstag, 12. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Jessica Brennecke
William Shakespeare – Der Widerspenstigen Zähmung

Donnerstag, 14. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Jessica Brennecke
William Shakespeare – Viel Lärm um nichts

Montag, 25. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle – Kurs: Pedro Obiera
Friedrich Dürrenmatt – Der Besuch der alten Dame

Dienstag, 26. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle, Kurs: Pedro Obiera
Friedrich Dürrenmatt – Der Besuch der alten Dame