Rückblick: Es spukt in der Schlosskapelle

Tatsächlich spukte es in der Schlosskapelle des Gymnasiums Zitadelle am 29.6.2017. Als Ab­schluss der Theaterwochen zeigte die Theater-AG der 5. bis 7. Klassen unter Leitung von Pia Pflug­felder das „Gespenst von Canterville“.

Der Klassiker, hier in der Version von Theresa Sper­ling, begeisterte Jung und Alt. Die Schloss­kapelle war über den letzten Platz hinaus besetzt, sodass einige Zuhörer bereitwillig Stehplätze einnahmen. Dieser Einsatz lohnte sich, denn die Schülerinnen und Schüler verstanden es, das Gespenst von Canterville lebendig werden zu lassen.

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Theateraufführung “Die drei Eisheiligen”

Theateraufführung: “Der Prozess”

Leserbrief zum Theaterfestival 2016

Presseschau: Der Revisor (Theater)

Presseschau: Theaterfestival I

Schultheater – Arsen und Spitzenhäubchen

Nach der erfolgreichen Aufführung von Thornton Wilders „Unsere kleine Stadt“ wird beim diesjährigen Theaterfestival des Gymnasiums Zitadelle am 2. und 3. Juni in der Stadthalle Joseph Kesselrings Klassiker „Arsen und Spitzenhäubchen“ vom Literaturkurs II unter der Leitung von Carsten Tell aufgeführt.

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Bereits bei der Uraufführung 1941 war das Stück ein riesen Erfolg und auch heute noch kommt die Handlung mit viel Witz daher. Schauplatz ist das schöne Brooklyn. Hier leben die charmanten Damen Abby und Martha. Sie sind bekannt als die liebenswertesten und nettesten Tanten und davon ist auch ihr Neffe, der Theaterkritiker Mortimer Brewster, überzeugt. Ab und zu gibt es ein wenig Ärger wegen seines Bruders Teddy, da dieser sich nämlich für Präsident Roosevelt hält und allzu oft lauthals mit der Trompete zum Angriff bläst.

Bei ihm handelt es sich aber noch um den harmlosesten Bewohner der alten Villa. Die Tanten hüten nämlich ein kleines Geheimnis und dieses wirft Mortimers allzu perfekt verlaufendes Leben ganz schön durcheinander. Und als dann noch sein verhasster Bruder Jonathan unerwartet auftaucht, ist das Chaos perfekt.

Das Bühnenstück wurde noch 1941 mit Cary Grant verfilmt und gilt seitdem als unsterblicher Klassiker des Schwarzen Humors.

Karten für die Aufführungen in der Jülicher Stadthalle am 02. und 03. Juni sind in der Buchhandlung Fischer, am Körbershop des Gymnasiums Zitadelle sowie an der Abendkasse erhältlich.

Der Beginn der Aufführung ist jeweils um 19.30 Uhr.

Dienstag, 2. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle
Mittwoch, 3. Juni, 19.30 Uhr, Stadthalle

Demnächst in unserem Schultheater

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Das Flaschenkind

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Das Gymnasium Zitadelle setzt sein Theaterfestival 2014 am 24. und 25. Juni mit dem Jugendstück „Das Flaschenkind“ in der Stadthalle fort.

Nach den erfolgreichen Aufführungen der drei ersten Produktionen schließt das Gymnasium Zitadelle sein diesjähriges Theaterfestival mit zwei Aufführungen des Jugendstücks „Das Flaschenkind“ ab. Der Literaturkurs IV des Gymnasiums unter Leitung von Pedro Obiera zeigt das Stück am Dienstag, dem 24. Juni, sowie am Mittwoch, dem 25. Juni, in der Jülicher Stadthalle. Beginn: jeweils 19.30 Uhr.

Wie leicht sich Alkohol vom Freund und Tröster zu einer lebensbedrohlichen Falle wandeln kann, zeigt sich in den Biografien zweier junger Männer aus unterschiedlichen sozialen Milieus. Der eine wächst in geordneten, der andere in zerrütteten Verhältnissen auf. Beide geraten in den Suchtstrudel. Mit viel Action, Musik und manchen Überraschungen, aber ohne erhobenen Zeigefinger gibt das Stück Einblick in die Gefahren des Alkoholmissbrauchs, ohne den Unterhaltungswert eines Theaterstücks zu vernachlässigen.

Die 24 Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses IV haben die Vorlage von Jutta Rehpennings gleichnamigem Stück theaterwirksam und vertiefend erweitert und aufbereitet.

Karten für die Jülicher Aufführungen am 24. und 25. Juni sind in der Buchhandlung Fischer, am Körbershop des Gymnasiums Zitadelle sowie an der Abendkasse erhältlich.

Gymnasium Zitadelle bei den „Schultheatertagen“

2014-03-31 Schultheatertage

Zum ersten Mal hat sich den seit mehr als zehn Jahren erfolgreich verlau­fenen „Schultheatertagen Aachen“ der Kreis Düren angeschlossen. Das Gymnasium Zitadelle wird, neben drei anderen Schulen der Region, als einzige Jülicher Schule vertreten sein, und das gleich mit zwei Produktionen, die neben den üblichen Aufführungen in der Stadthalle auch im Theatersaal des Schlosses Burgau in Düren gezeigt werden.

Zwei Delegationen der Literaturkurse von Magdalena Kempski und Pedro Obiera präsentierten jetzt ihre Vorstellungen Landrat Wolfgang Spelthahn im Dürener Kreishaus. Ausgewählt wurden bewusst zwei aktuelle Stücke mit engem Bezug zum Unterrichtsalltag, kreisend um die Gefahren von Rassismus, Intoleranz und Totalitarismus. Und zwar „Die Welle“ nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Morton Rhue, die ein Kurs von Herrn Obiera am 5. und 6. Mai (jeweils 19.30 Uhr) in der Jülicher Stadthalle sowie am 9. Mai um 11 Uhr im Schloss Burgau zeigen wird.

Der Kurs von Frau Kempski schließt sich drei Wochen später mit dem effektvollen Stück „Verrücktes Blut“ von Nurkan Erpulat an, in dem eine Lehrerin ihren aufsässigen Schülern mit ungewöhnlichen Methoden Werte unserer Kultur nahebringen kann. Aufführungstermine in der Jülicher Stadthalle: 27. und 28. Mai, jeweils 19.30 Uhr. In Schloss Burgau wird die Produktion am 17. Juni um 11 Uhr gezeigt.