Tiefe Betroffenheit bei den Schülern der Jahrgangsstufen EF und Q1 lösten die Vorträge von Polizisten, Feuerwehrleuten, Rettungssanitätern, direkt Betroffenen und Notfallseelsorgern aus, die die Schüler in drastischen Bildern und bewegenden Berichten eindringlich auf die Gefahren des Straßenverkehrs hinwiesen, die besonders Fahranfänger häufig unterschätzen. Mit dem „Crash Kurs NRW“, in dem die Polizei landesweit vorbildliche Aufklärungsarbeit leistet, dürfte jedem Schüler klar geworden sein, dass ein Auto kein Spielzeug ist und auch bei geringen Geschwindigkeiten bereits erheblichen Schaden und bei überhöhter Geschwindigkeit unvorstellbar schlimme Katastrophen anrichten kann, die das Leben ganzer Familien auslöschen oder zerstören können.
Einige Gebote, die unbedingt beachtet werden müssen:
- Immer anschnallen!
- Nehmt Euch Zeit! Die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht immer ausschöpfen und erst recht nicht überschreiten. Auf riskante Überholmanöver verzichten.
- Nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fahren.
- Nicht während der Fahrt telefonieren oder sich anderweitig vom Verkehrsgeschehen ablenken lassen.
- Überlegt Euch, zu wem ihr ins Auto steigt. Akzeptiert nur verantwortungsbewusste Fahrer.
Die Jülicher Zeitung/Jülicher Nachrichten berichteten am 15. März in einem ausführlichen Beitrag von den aufschlussreichen und erschütternden Veranstaltungen:
Jülicher Nachrichten – Crash Kurs NRW
 i.A. Andrea Klein Dipl. Heilpädagogin
Am 01.02.2014 hat Frau Andrea Klein als neue Schulsozialarbeiterin ihre Tätigkeit an unserer Schule aufgenommen.
Auf unserer Schulsozialarbeit-Seite stellt sie sich, ihr Unterstützungsangebot und viele weitere Informationen näher vor.
Herzlich willkommen am Gymnasium Zitadelle!

Das Justizministerium des Landes NRW klärt mit einem Informationsblatt über K.O.-Tropfen und Verhaltensregeln auf.
Informationsblatt über K.O.-Tropfen als PDF-Datei

Essstörungen zählen zu den häufigsten chronischen Krankheiten bei Jugend-lichen, von denen immer mehr und immer jüngere betroffen sind. Sie eifern einem krankhaften Schönheitsideal nach, für das sie lebensbedrohliche Maßnahmen ergreifen.
Ein neues Phänomen sind dabei Internetseiten, die Essstörungen als Lifestyle verherrlichen und sich verharmlosend als „Pro-Ana“ und „Pro-Mia“ bezeichnen. Die Begriffe sind abgeleitet von Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht).
Die Einschlägigen Seiten werden oft von essgestörten Jugendlichen betrieben, die selbst keine Therapie anstreben. Parolen wie „Dünn sein ist wichtiger als gesund sein“ und Bilder sehr dünner Frauen sollen zum Nachahmen und Durchhalten animieren.
Die lebensbedrohlichen Folgen werden dabei ausgeklammert oder in Kauf genommen.
Eine PDF-Broschüre des BFSFJ klärt über Essstörungen auf und beantwortet insbesondere die folgenden Fragen:
- Warum sind „Pro-Ana“-Seiten so gefährlich?
- Was sind Anzeichen für Essstörungen?
- Was kann ich tun, wenn mein Kind auf „Pro-Ana“-Seiten surft?
- Wo finde ich Hilfe?
Ein Tipp noch:
Wenn du selbst Probleme mit einer Essstörung hast oder solche Probleme bei einer Freundin oder einem Freund (oder bei Ihrem Kind) vermutest, informiere dich doch gleich über das Beratungsangebot unserer Schulsozialarbeiterin Frau Jacobi.
Für die meisten Jugendlichen spielen Computer und Internet im Alltag eine extrem wichtige Rolle. Sicher auch für dich. Ob du nun mit deinen Freundinnen oder Freunden chattest, das neueste Computerspiel ausprobierst, einen Stream schaust oder einfach nur ein paar Hausaufgaben damit machst – irgendwie ist der Computer immer mit dabei.
Wann aber wird aus dem Spaß am Internet eine Sucht, die immer mehr dein Leben bestimmt und dich reizbar oder depressiv macht? Und was kannst du in diesem Fall dagegen tun? Auf der Webseite ins-netz-gehen.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) findest du zu diesen und vielen weiteren Fragen interessante Antworten, wichtige Informationen und Hilfsangebote für Jugendliche.
Ist dein Wunsch, ins Internet zu gehen, extrem stark oder sogar unwider-stehlich? Kannst du die Zeit, die du im Internet verbringst, nicht mehr kontrollieren? Leiden darunter Schule oder Freundschaften? Wenn du befürch-test, internetsüchtig zu sein, dann mach mit beim
Selbsttest zu Computerspiel- und Internetsucht
Auf der Homepage www.spieleratgeber-nrw.de finden sich Beschreibungen und Beurteilungen von rd. 2000 Spielen, direkt aufrufbar über diesen Link.
Die dortigen Tipps können z.B. Eltern / Lehrer / PC-Raum-Aufsichtsführende darüber aufklären, was von Spielen zu halten ist, die eines ihrer Kinder gerade spielt oder sich wünscht.
Ein weiterer Hinweis dazu:
Um eine Hilfestellung bei der Einschätzung zu geben, hat die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle NRW e.V. mit Förderung des Jugend- und Familienministeriums NRW eine Broschüre herausgegeben, in der in kurzer Form Antworten auf häufig gestellte Fragen gegeben werden. Zum Beispiel: Welche Spiele sind für mein Kind geeignet? Ab wann soll ich mein Kind Computerspiele spielen lassen? Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es im Handel? Außerdem enthält die Broschüre Hinweise auf nützliche Internetangebote.
Die Broschüre hat 15 Seiten (DIN A 6 lang) und kostet 0,50 Euro Schutzgebühr pro Exemplar. Ein Belegexemplar wird kostenlos abgegeben. Wir würden uns über eine Bestellung freuen. Verwenden Sie dazu bitte den beiliegenden Bestellschein (bei geringer Bestellmenge bitte Briefmarken dazulegen).
Wenn Sie Fragen zum Versand haben, wenden Sie sich bitte an Ute Schneidereit Tel.: 0221/92 13 92-10, E-mail: info@mail.ajs.nrw.de.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Jan Lieven; Gf.
Arbeitsgemeinschaft Kinder- u. Jugendschutz Landesstelle NRW e.V. (AJS)
Poststr. 15-23, 50676 Köln, Tel. 0221/921392-0, Fax 0221/921392-20
email:info@mail.ajs.nrw.de, homepage: www.ajs.nrw.de
Katherine Sharpe, Management, TraumaTransformConsult GmbH:
„Die Idee, einen handlichen Ratgeber zu erstellen, kam uns Anfang des Jahres 2005, als wir zurückkehrende Familien, die den Tsunami in Südostasien überlebt hatten, betreuten.
Eltern erlebten, dass ihre Kinder auf verschiedenste Art auf dieses traumatische Ereignis reagierten und fühlten sich oft hilflos. Sicherlich wurden in Gesprächen mit unseren Therapeuten Verhaltensweisen erklärt und Ratschläge gegeben. Da aber die Eltern / Angehörige selbst oft „durch den Wind“ waren, reichten diese Gespräche oft nicht. […]
Übrigens haben wir Anfang 2005 eine Art Merkzettel für Eltern und Angehörige traumatisierter Kinder und Jugendlicher auf unsere Internetseite gestellt, Sie finden Sie unter:
Zum Online-Artikel
Eine Textversion zum Drucken finden Sie hier .“
„IMK-Vorsitzender Dr. Günther Beckstein, Prof. Dr. Jürgen Stock, Mitglied der Projektleitung Polizeiliche Kriminalprävention und Vizepräsident des BKA, sowie Dr. Roland Folz, Bereichsvorstand T-Com, Vertrieb/Kundenservice und Qualität/Prozesse, stellen Kampagne für Erziehungsverantwortliche zum sicherheitsbewussten Umgang mit dem Internet vor – Internet-Service-Provider und Verbände unterstützen die Aktion.“
Zu weiteren Informationen und Hilfestellungen lesen Sie bitte den ganzen Artikel:
Zum Online-Artikel (PDF)
Die Broschüre „Ständig Stress um den PC“ soll Jugendliche für das Thema Computersucht sensibilisieren und dazu anregen, sich über die eigenen Nutzungsgewohnheiten Gedanken zu machen. Es werden Fragen geklärt wie „Gibt es überhaupt so was wie Computer- oder Spielesucht? Und wenn ja, woran erkennt man eine solche Sucht? Was kann man selber tun? Worauf sollte man achten und wo ist Hilfe zu bekommen?“ Die Broschüre wird vom ServiceBureau Internationale Jugendkontakte und der Suchtprävention Bremen (Landesinstitut für Schulen) in Kooperation mit dem Präventionszentrum Bremen-Nord und der Multimediaspielwiese der Stadtbibliothek Bremen herausgegeben.
Zum Online-Artikel
Infopapier zum Download (PDF)
Zudem gibt es Möglichkeiten, mit Programmen Surfverhalten und Nutzungszeiten von Computern festzulegen:
Kindersicherung 2007: Keine Diskussion mehr um Computerzeiten (PC-Welt)
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Unsere Leitziele:
RESP
Respekt
KOOP
Kooperation
NEUG
Neugier
STUD
Studierfähigkeit
FÖRD
Förderung
MINT
MINT-Bildung
KRIT
Kritisches Denken
Ergebnisse Qualitätsanalyse
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