Pädagogischer Tag zur Lehrkräftegesundheit – erfolgreiche Kooperation mit der AOK

Der Bildungsbereich steht vor vielfältigen und anspruchsvollen Herausforderungen, die nicht nur die Lernenden, sondern auch die Lehrenden vor große Aufgaben stellen. Die Belastung seitens der Lehrkräfte ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, und dies spiegelt sich nicht zuletzt in statistischen Daten zur Lehrkräftegesundheit wider. Gemäß einer Studie des Deutschen Lehrerverbands aus dem Jahr 2020 zeigten etwa 28% aller Befragten Anzeichen einer ausgeprägten Erschöpfung, die auf ein mögliches Burnout hinweisen könnten. Das WDR-Magazin Westpol berichtet, letztes Jahr seien in NRW 930 Lehrkräfte aufgrund der geschilderten Überlastung aus dem Dienst ausgetreten – im Vergleich zu 2013 hat sich der Wert mehr als verdreifacht. Um dieser besorgniserregenden Entwicklung entgegenzuwirken und die Gesundheit der Lehrenden zu stärken, initiierte unsere Schule in Zusammenarbeit mit dem Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung, einer Tochter der AOK, am 29.01.2024 eine Lehrkräftefortbildung zum Thema Lehrkräftegesundheit.

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Einladung zur feierlichen Einweihung von N17

Hiermit möchten wir die Schulgemeinschaft herzlich zur feierlichen Einweihung unseres renovierten Veranstaltungsraumes (N17) am Samstag, den 16. März 2024, um 11 Uhr einladen.

Begleitet von einem festlichen Rahmenprogramm freuen wir uns, den Saal in neuem Gewand zu präsentieren, in welchem künftig zahlreiche Darbietungen Raum finden wird und der ein weiteres Alleinstellungsmerkmal unseres Gymnasiums darstellt. Die Unterstützung unseres Schulträgers, unseres Fördervereins und der Victor-Rolff-Stiftung hat die Renovierung und Umgestaltung dieses repräsentativen Raumes zur Bereicherung unseres Schullebens möglich gemacht.

Dr. Edith Körver, Schulleiterin

Rückblick: Französische Partnerschule zu Gast in der Zitadelle

Seit vielen Jahren pflegt unsere Schule einen Schüleraustausch mit dem collège Jean Bauchez in Le Ban-Saint-Martin, einem Vorort von Metz. In der letzten Novemberwoche war es wieder so weit, und eine Gruppe von 19 Gastschüler:innen besuchte ihre Austauschpartner:innen der Jahrgangsstufe 9 in Jülich. Neben Hospitationen, die einen kleinen Einblick in unseren Unterricht gewährleisteten, bot das vielfältige Programm ausreichend Gelegenheit für gemeinsame Aktivitäten und das Kennenlernen von Stadt und Region.

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„Kurze machen den Weg länger“ – ALK-Parcours zu Gast

Karneval steht vor der Tür, und damit steigt auch die Vorfreude auf ausgelassenes Feiern, Partys und Alkohol. Letzteres gehört für viele einfach dazu – natürlich in Maßen. Doch weiß jeder immer so genau, wann es zu viel ist? Beim ALK-Parcours der ginko Stiftung für Suchtprävention, der unter dem Motto „Was machst du mit Alkohol – Was macht der Alkohol mit dir?“ steht, konnten sich die Schülerinnen und Schüler unserer 8.Klassen am 24.+ 25. Januar im PZ mit diesem Thema auseinandersetzen. Mit der Unterstützung von Präventionskräften der Caritas Düren sowie unseres Schulsozialarbeiters Rolf Sylvester konnten die Achtklässler mit Informationen über Alkohol und seine Auswirkungen ausgestattet werden.

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Gymnasium Zitadelle goes Instagram – eine digitale Ausstellung

Mit der zunehmenden Digitalisierung nehmen auch soziale Medien immer mehr Raum im schulischen Kontext ein. Im Fach Kunst bieten soziale Medien zahlreiche Möglichkeiten zur kritischen Betrachtung und Reflexion, aber auch zur eigenen kreativen Gestaltung. Auch die Kunst-Fachschaft nutzt seit einiger Zeit die Plattform „Instagram“ als digitale Ausstellung von Schüler:innenarbeiten. Auf dem Kanal institute_of_art – in Anlehnung an das Institutsgebäude, in dem sich die Kunsträume des Hauptgebäudes befinden – werden Ergebnisse aus dem Kunstunterricht präsentiert. So können deutlich mehr Arbeiten ausgestellt werden und man kann sich die beeindruckenden Ergebnisse unserer Schüler:innen bequem auf der Couch anschauen. Auf dem Kanal findet man zum Beispiel die Arbeiten der Klasse 6 zum Thema „Sketchnotes“.

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Einschränkungen im Fahrbetrieb der Rurtalbahn bis 02.02.24

Lt. Aussage der Rurtalbahn müssen auf Grund von Sturmschäden folgende Verbin­dungen leider im Zuge der kurzfristig nötigen Reparaturen bis mindestens 2. Februar ausfallen:

90703 – 6:47 Uhr ab Düren nach Linnich 7:21 Uhr
90732 – 7:26 Uhr ab Linnich nach Düren 8:04 Uhr
90735 – 8:21 Uhr ab Düren nach Jülich Nord 8:44 Uhr
90706 – 9:07 Uhr ab Jülich Nord nach Düren 9:35 Uhr
90709 – 9:50 Uhr ab Düren nach Linnich 10:25 Uhr
90738 – 10:30 Uhr ab Linnich nach Düren 11:04 Uhr
90741 – 11:21 Uhr ab Düren nach Jülich Nord 11:44 Uhr
90712 – 12:07 Uhr ab Jülich Nord nach Düren 12:35 Uhr
90715 – 12:49 Uhr ab Düren nach Linnich 13:32 Uhr
90744 – 13:37 Uhr ab Linnich nach Düren 14:12 Uhr
90747 – 14:21 Uhr ab Düren nach Jülich Nord 14:51 Uhr
90718 – 15:07 Uhr ab Jülich Nord nach Düren 15:35 Uhr
90721 – 15:50 Uhr ab Düren nach Linnich 16:20 Uhr

Altes aus dem Schularchiv: 1988 – Kreativität an jeder Ecke

1985 fand am Gymnasium Zitadelle zum ersten Mal eine Projektwoche statt. Fast drei Jahre später reifte der Gedanke, diese vor den Sommerferien des Jahres 1988 zu wiederholen. Man war sich einig, „daß bei richtiger Planung und Vorbereitung Projektunterricht eine dem großen Aufwand lohnende Alternative und Bereicherung des herkömmlichen Schulunterrichts sein kann“. Und der Aufwand war in der Tat enorm: Aus 66 verschiedenen von der Planungsgruppe erar-beiteten Themen, die 9 verschiedenen Wissensbereichen zugeordnet waren, durften die Schü-ler:innen der Zitadelle ihre Erst- und Zweitwahl treffen. „Beliebte Themen wurden daraufhin doppelt angeboten, andere ganz gestrichen, so daß zum Schluss 44 Gruppen übrigblieben“, die nun noch auf die Lehrkräfte der Schule aufgeteilt werden mussten.

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Rückblick: Bonjour Metz – Zitadelle zu Gast in Frankreich

Seit über 15 Jahren besteht eine enge Freundschaft zwischen dem Gymnasium Zitadelle und dem collège Jean Bauchez in Le Ban-Saint-Martin bei Metz. Ende März war es endlich wieder soweit, und eine Gruppe von 20 motivierten und aufgeregten Schüler:innen der Stufe 9 machte sich in Begleitung von Herrn Hansen und Frau Schröder auf den Weg in die lothringische Stadt. Dort wurden sie bereits sehnsüchtig von ihren Austauschpartner:innen erwartet, die im November des Vorjahres zu Gast in Jülich waren, und herzlich aufgenommen.

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Krakauaustausch: Die Geschichte einer grenzenlosen Freundschaft

Was im Jahre 1990 als vorsichtiger Versuch der Gründung einer deutsch-polnischen Freundschaft begann, etablierte sich mittlerweile als fester Bestandteil unseres Schulprogramms. So fand auch in diesem Schuljahr wieder ein Austausch zwischen dem Gymnasium Zitadelle und dem VI Liceum VILO im Adama Mickiewicza in Krakau statt. Vom 21. bis zum 27. September besuchte uns die polnische Austauschgruppe. Zusammen mit den 18 Schülerinnen und Schülern aus Krakau haben wir Jülichs Umgebung erkundet. Himmel & Ääd standen in Köln nicht nur auf dem Speiseplan, sondern auch auf dem Tagesprogramm. Bei einer Gondelfahrt bestaunten wir die Stadt von oben und wieder am Boden die Brauhauskultur in der Altstadt. An der Hohenzollernbrücke erinnert von nun an das Liebesschloss an unsere deutsch-polnische Freundschaft.

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Rückblick: „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen“

Im April 2023 freute sich die Schulgemeinschaft auf einen besonderen Höhepunkt in der Schlosskapelle: das fünfköpfige Bläserquintett OPUS 45 inszenierte zusammen mit dem Schauspieler Roman Knižka eine Collage aus Lesung und Kammermusik. Diese konnten in Zusammenarbeit mit der Victor Rolff Stiftung aus Vettweiß für eine Aufführung am Gymnasium Zitadelle gewonnen werden. Zum Thema „Rechte Gewalt in Deutschland“ trug Knižka Beispiele rechter Gewalt in Deutschland in Vergangenheit (ab 1945) und Gegenwart vor, z. B. die politische Reaktion auf die Schändung der Kölner Synagoge 1959, das Attentat auf Rudi Dutschke oder der zunehmend in Vergessenheit geratene Bombenanschlag auf das Münchener Oktoberfest 1980. Auch auf aktuelle Ereignisse rechter Gewalt, ob die Pogrome in Solingen oder Rostock nach der Wende, der versuchte Anschlag auf die Synagoge in Halle/Saale oder der Mord an den Politiker Walter Lübcke in Kassel haben den Schüler:innen vor Augen geführt, dass Rechtsextremismus und die davon ausgehende Gewalt eine Bedrohung friedlichen Zusammenlebens in Deutschland nach 1945 ist.

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