Gemeinsam knobeln – Der Mathe-Teamwettbewerb Bolyai 2024

Auch in diesem Jahr nahmen wieder zahlreiche SchülerInnen der Stufen 5 bis 10 am Teamwettbewerb Bolyai im Fach Mathematik teil. Wie der Name andeutet, hat der Wettbewerb ungarische Wurzeln. Vor fast 20 Jahren wurde er an einem Budapester Gymnasium von einer Hand voll LehrerInnen ins Leben gerufen, mittlerweile erfreut er sich international großer Beliebtheit und kann eine wachsende Anzahl von Fans verzeichnen – nach Corona ist die Zahl der Teilnehmenden allein in Deutschland gestiegen und liegt nun bei über 20 000 SchülerInnen aus allen Bundesländern.

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erfolgreiche Teilnahme an der World Robot Olympiad

Bereits zum zweiten Mal haben zwei Teams unserer Schule an der „World Robot Olympiad“ (WRO) teilgenommen. Im Rahmen der Informatik und Robotik AG haben sich die vier Siebtklässler Arthur Rushchanskii und Tihomir Matveev (Team Kiwi) sowie Ahmet Çiçek und Zaid Abuabed (Team 5472/3662) seit Februar auf die Wettbewerbsaufgaben vorbereitet. Bei der WRO gilt es zum einen, einen eigenen Roboter zu entwerfen und zu bauen, der den Vorgaben wie z. B. einer maximalen Größe von 25 x 25 x 25 cm genügen muss. Zum anderen muss der Roboter so konzipiert und programmiert werden, dass er auf einem vorgegebenen Spielfeld bestimmte Aufgaben erledigen kann, wie z. B. „Bringt die kleinen Personen (aus Lego) nach Hause“ oder „Liefert die Pakete in den roten Bereich aus!“

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Die Zitadelle zu Gast in Metz – ein Schülerbericht

Am Morgen des 18.03.2024 war es so weit: Voller Vorfreude und Spannung stiegen wir in den Bus. Wir waren bereit für den zweiten Teil des Austauschs, bereit für die spannenden und schönen Momente, die wir in Frankreich sammeln würden. Die Busfahrt verging schnell: Wir unterhielten uns, tauschten uns aus und spielten sogar Spiele. Letztendlich kamen wir in Metz an, und nachdem wir unsere Austauschpartner nach ihrem Besuch bei uns zum ersten Mal wiedersahen, aßen wir zunächst in der Schulkantine gemeinsam. Anschließend ließen wir die Koffer und das Gepäck in der Schule zurück und besuchten die Stadt Metz. Wir überquerten mehrmals Brücken und was uns sofort auffiel, war der schöne Anblick, der uns begeisterte.

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intensive Erforschung der Atmosphäre – Projektkurs Atmosphäre

Zu Beginn des Schuljahres wurde der Projektkurs Atmosphäre in theoretischen Aspekten der Atmosphärenphysik sowie Biologie von Herrn Dr. Heffels sowie Frau Dr. Wille geschult. Der Übergang in die praktische Phase nach den Herbstferien hatte das klare Ziel, theoretische Werte wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit durch einen Ballonflug in der Atmosphäre zu überprüfen. Das wichtigste Instrument für die Umsetzung dieser Erforschung ist ein Arduino – ein programmierbarer Mikrocontroller, durch den man Sensoren steuern kann. Die mühsame Entwicklung von Programmcodes, ermöglichte die Überprüfung einiger Sensoren und half bei der gezielten Fehleranalyse in den geschriebenen Codes sowie deren Behebung. Zudem beschäftigt sich ein Teil des Kurses mit Atmosphärenkammern, in denen Pflanzen gezielt unter Stress gesetzt werden; damit wird erforscht, welche Auswirkungen die natürlichen Umstände in der Atmosphäre auf die Pflanzen haben. Diese gewonnenen Erkenntnisse erweitern unser Verständnis von pflanzlichen Reaktionen unter verschiedenen natürlichen sowie künstlichen Bedingungen und bieten auch mögliche Einblicke in ökologische Zusammenhänge.

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Neue ReferendarInnen an der Zitadelle

Wir heißen die neuen LehramtsanwärterInnen an unserem Gymnasium herz­lich will­kom­men und wünschen ihnen für die Ausbildung alles Gute und viel Erfolg!

Informatik zwischen Karottensamen und Schatzsuche

Beim Informatik-Biber, der bereits im November stattgefunden hat, beschäftigten sich die Schüler:innen mit Fragen wie „Auf welche Hügel hat der Roboter die Karottensamen gepflanzt?“ oder „Wie viele Runden muss der Zug fahren, bis alle Kisten in der richtigen Reihenfolge entladen sind?“ Außerdem haben sich die Teilnehmenden auf Schatzsuche begeben, um auf einem Spielbrett mit quadratischen Feldern den richtigen Weg zum Schatz zu finden. Der Wettbewerb stellte die angehenden Informatiker:innen auch in diesem Jahr wieder vor knifflige Herausforderungen.

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In unserem neuen Theatersaal: „Wer versteht hier Bahnhof?“

Der Literaturkurs präsentiert „Wer versteht hier Bahnhof?“ am 10. und 11. Juni 2024 um jeweils 19:00 Uhr im Theatersaal (Raum N17) des Gymnasiums Zitadelle. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr. Die Eintrittskarten kosten 3€ und sind beim Q1 Literaturkurs und an der Abendkasse erhältlich.

Endlich! Nach einer dreijährigen Sanierungsmaßnahme darf der Theatersaal N17 wieder vom Literaturkurs genutzt und bespielt werden. In den letzten Jahren standen uns die ehemalige Stadthalle und der Kulturbahnhof in Jülich als Austragungsstätte zur Verfügung. Künftig können wir Ihnen die Ergebnisse der Literaturkurse in unseren eigenen vier Wänden zur Schau stellen. Die Proben im neuen Theatersaal laufen bereits in vollen Zügen. Der Q1 Literaturkurs unter der Leitung von Herrn Ekener freut sich darauf, den Besuchern ihre aktuelle Komödie „Wer versteht hier Bahnhof?“ von Thorsten Böhner zu präsentieren.

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„Balu und Du“ – ehrenamtliches Engagement der Pädagogikschüler:innen

Das Gymnasium Zitadelle nimmt an dem deutschlandweit agierenden Mentorenprogramm „Balu und Du“ teil, das sich zum Ziel gemacht hat, die Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit für Grundschüler:innen zu steigern. Wir führen das Programm als Projektkurs des Unterrichtsfaches Pädagogik in der Jahrgangsstufe Q1 durch und kooperieren mit drei Grundschulen im Stadtgebiet, mit der KGS, mit der Promenadenschule und mit der Nordschule an beiden Standorten. Die Klassenlehrer:innen bzw. die Sozialarbeiter:innen der Grundschulen schlagen dafür Schüler:innen vor, die einen großen Freund gebrauchen können. Oberstufenschüler:innen (Balus) übernehmen für diese Grundschüler:innen (Moglis) ein Schuljahr lang eine Patenschaft.

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In memoriam Roswitha Richter († 19.03.2024)

Am 19.März 2024 starb Roswitha Richter im Alter von 88 Jahren und wurde in Stetternich, wo sie über Jahrzehnte lebte, beerdigt. Vielen ihrer ehemaligen Kollegen und Kolleginnen am Jülicher Gymnasium ist sie in guter Erinnerung als temperamentvolle, lebhafte, durchsetzungsfähige sympathische Kollegin und als anerkannte moderne Kunsterzieherin. Ihr Start am Jülicher Gymnasium , wo die 1936 Geborene 1967 als Assessorin von der Kunstakademie Düsseldorf und der Uni Köln kommend mit den Fächern Erdkunde und Kunst ihren Dienst antrat, war keineswegs einfach. Das Jülicher Gymnasium der 60er Jahre war in vieler Hinsicht eine andere Welt als heute. So besuchten die Schule mit damals altsprachlichem Schwerpunkt ausschließlich Jungen. Im Vergleich zu heute hatte die staatliche Schule mit dem Standort am Neußer Platz einen anderen Sitz und beherbergte lediglich circa 400 Schüler, wodurch sich ebenfalls ein wesentlich kleineres Kollegium ergab. Doch für Roswitha Richter der wohl wichtigste Unterschied: Sie war die einzige junge Frau im Kollegium unter 19 Männern. Das Foto des Kollegiums aus dem Jahre 1967 mit ihr in der Mitte macht deutlich, was das für die sie bedeutete. Auf dem Foto fehlt der Schulleiter Dr. Heinz Renn und die beiden einzigen, aber wesentlich älteren Kolleginnen Anni Struwe und Käthe Kelleter (später Rothoff).

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Félicitations – feierliche Aushändigung der DELF-Sprachzertifikate

Eine stattliche Anzahl erfolgreicher Absolvent:innen aller drei Niveaustufen A2, B1 und B2 erschien zur diesjährigen Verleihung des „Diplôme d’études en langue française“ (DELF) durch Frau Dr. Körver in der Zitadellenkapelle: Auf höchstem schulisch erwerbaren Niveau (B2) erreichten dies die Abiturient:innen Johanna Schröder und Ben Grun (Q2), gefolgt von den Empfänger:innen des B1-Zertifikates, Felix Karl Voigt, Poyraz Nejat Ilgin (9c) und Maila Boner (10b). Elif Beyza Küçük, Evgenia Ermolenko (10b), Paul Stein, Robby-Ray Canay und Dahlia Dilay Kondrat (8a), Maya Dören (8b) und Niclas Wüllenweber erwarben das Zertifikat der Stufe A2.

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