Schulische Erfolge bei der 27. Mathematik-Schulolympiade

Sehr gute Ergebnisse lassen für Kreis- und Re­gio­nalrunde auf mehr hoffen
Am 10. September fand an unserer Schule die 27. Schulolympiade statt, an der insgesamt 58 Schü­ler:in­nen aus allen acht Jahrgangsstufen teil­nah­men. Die Schüler:innen bearbeiteten dabei drei Aufgaben in einer Klausur und stellten sich neben der fachlichen Leistung auch der Heraus­for­derung des Knobelns.

Nachdem unsere Mathematiklehrer:innen die Arbeiten der Schüler:innen korrigiert hatten, wurden den bestplatzierten Teilnehmer:innen in der Schlosskapelle Preise und Urkunden überreicht. Das geschah dieses Jahr pandemiebedingt im kleinen Kreise, nächstes Jahr hoffentlich in gewohnt großer Runde vor den Herbstferien.

Unser besonderer Dank geht an den Förderverein, der die Preise zur Verfügung stellte.

Unsere erfolgreichen Mathematik-Olympioniken des Jahres 2021 sind:

Wir gratulierten allen Platzierten herzlich!

Die Schüler:innen, die den 1. oder 2. Platz belegen, durften unsere Schule am 11. No­vem­ber bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade auf Kreisebene vertreten.

A. Hansen

Mathe hautnah erleben

Projektkurs in Mathematikum-Ausstellung
Am 22.09.2021 nahmen Schüler und Schü­ler­in­nen des Projektkurses Mathematik der Q1 an einer Exkursion zu einer Wander­aus­stell­ung des Mathematikums aus Gießen teil.

In dieser Wanderausstellung, welche im Sep­tem­ber 2021 in Jülich auf dem FH-Gelände stand, wurden einige Exponate aus dem Mathematikum ausge­stellt. Aber was ist ein Mathematik-Projektkurs überhaupt?

Da unsere Schule eine MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Tech­nik)­-freundliche Schule ist, wird dieses Jahr von Frau Dr. Astrid Wille der Mathematik-Projektkurs angeboten. In diesem Projektkurs soll die Lücke zwischen der Schul­mathematik und einem etwaigen Mathematik-Studium geschlossen werden. Dafür setzen sich die Schüler und Schülerinnen zwei Schulstunden pro Woche mit abstrakteren Themen der Mathematik auseinander, welche in dem Mathematikcurriculum leider kei­nen Platz finden.

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Erfolgreiche Junginformatikerinnen und -informatiker

Bereits zum dritten Mal haben die Informatikkurse der Zitadelle am „Jugendwettbewerb Informatik“ (JwInf) teil­ge­nommen. Vor allem Schülerinnen und Schüler aus den Informatik-Differenzierungskursen der Jahrgangsstufen 8 und 9, aber auch einige Teilnehmerinnen und Teil­neh­mer aus der Oberstufe konnten ihre Leistungen unter Beweis stellen. Erstmals haben dieses Jahr auch Schü­lerinnen und Schüler der ITG-Kurse der Jahrgangsstufe 6 teilgenommen. Insgesamt kam so trotz der Pandemie eine beachtliche Zahl von 163 Teilnehmerinnen und Teil­nehmern zustande.

Bei der fünften Auflage dieses noch recht neuen Wettbewerbformats verzeichnete der JwInf mit 26.300 Schülerinnen und Schülern deutschlandweit einen neuen Teil­neh­mer­rekord. Wegen der Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie haben die Schülerinnen und Schüler teilweise von zu Hause aus am Wettbewerb teilgenommen, was aber aufgrund des Onlineformats gut möglich war.

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Mathematik von ihrer schönsten Seite

Untersuchung von Fraktalen in einer Facharbeit
Unter dieser Überschrift ließe sich die Facharbeit von Lars Wiegand, Q1, sicher auch zusammenfassen.

Trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen in Corona-Zeiten sind auch in diesem Schuljahr u.a. herausragende Leistungen im MINT-Bereich erzielt worden, auch wenn experimentelles Arbeiten praktisch unmöglich war. Lars Wiegand gelang es aber dennoch, in seinem Leistungs­kurs Mathematik, betreut von seiner Fachlehrerin Frau Dr. Wille, eine beeindruckende Facharbeit zu erstellen.

Passend zum Winterbeginn widmete er sich sog. Frak­talen, also Strukturen, die auch bei immer weiterer Ver­größerung scheinbar gleich aussehen und sich wie­der­holen. Solche Muster lassen sich z.B. auf vereis­ten Scheiben finden.

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Mit dem Förderverein Festung Zitadelle auf Zeitreise

Auf großes Interesse stößt das Angebot des För­dervereins Festung Zitadelle, Schülergruppen des Gymnasiums Zitadelle kostenlose Führungen durch die aktuelle Ausstellung „ÜberLeben in Jülich“ im Jülicher Straßenraum zu geben. Ab Ende Januar sind Klassen und Kurse der Stufen 9-Q2 mit Mariele Egberts, stellvertretende Vor­sitzende des Vereins und ehemalige Lehrerin an unserem Gymnasium, unterwegs, um auf unter­haltsame Weise beeindruckende Exponate zum Ende des 2. Weltkrieges kennenzulernen und authentische Orte inner- und außerhalb der Festungsanlage zu erkunden. Es gelingt der Pädagogin, den Jugendlichen das Thema „Zweiter Weltkrieg“ am Beispiel Jülichs anschaulich näher zu bringen und die Besonderheiten des Überlebens in der Herzogstadt herauszustellen.

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„Es lebe die deutsch-französische Freundschaft!“

Französische Partnerschule bei uns zu Gast
Seit vielen Jahren pflegt unsere Schule einen Schü­leraustausch mit dem Collège Jean Bauchez in Le Ban-Saint-Martin, einem Vorort von Metz. In der letzten Novemberwoche war es wieder so­weit, und eine Gruppe von 17 Gastschülerinnen und Gastschülern besuchte ihre Austauschpart­ner der Jahrgangsstufe 9 in Jülich. Neben Hos­pitationen, die einen kleinen Einblick in unseren Unterricht gewährleisteten, bot das vielfältige Programm ausreichend Gelegenheit für gemeinsame Aktivitäten und das Kennenlernen von Stadt und Region.

So wurden bei einer deutsch-französischen Stadtrallye durch Jülich nicht nur Fragen zur Geschichte und Aktualität Jülichs beantwortet, sondern auch besondere Orte auf­ge­sucht und per Foto dokumentiert.

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Volleyball-Profitraining am Gymnasium Zitadelle

Am Wochenende Einzug ins Pokalfinale gesich­ert, zwei Tage später an der Zitadelle zu Gast.
Kurz vor Weihnachten bescherten die Bun­des­li­ga­profis der SWD powervolleys Düren über 100 Schü­lerinnen und Schüler der Klasse 9 eine ein­malige Sportstunde in der Berliner Halle.

Jaromir Zachrir brachte das Projekt „Allianz macht Schule“ vergangenes Jahr erstmals an die Zitadelle und zögerte auch dieses Jahr keine Sekunde, die Aktion zu wiederholen und organisierte blitzschnell ein Team mit drei Spielern der Mannschaft. Auf 4 Feldern ar­bei­teten neben dem Nachwuchskoordinator Jaromir Zachrir Mittelblocker Lukas Maase (2,12m), Diagonal Philipp Schumann (2,00m) und Außenangreifer Tobias Brand (1,95m) hoch motiviert mit den Schülern an einer Verbesserung ihrer Grundfertigkeiten: Pritschen, Baggern, Angriff und Aufschlag.

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Erfolge an der Zitadelle beim Team-Mathewettbewerb Bolyai

Am Anfang: Stille. Man könnte eine Stecknadel fallen hören. Im Laufe der 60-minütigen Arbeits­zeit wird dagegen die Anspannung der Schü­lerinnen und Schüler fast spürbar, die in kleinen Gruppen auf mehreren Räumen verteilt mit Hoch­druck an den kniffeligen Aufgaben des Mathe-Wettbewerbs Bolyai arbeiten. Denn anders als bei den „typischen“ Mathewettbewerben wie der Mathe-Olympiade oder dem beliebten Känguru-Wettbewerb stellen sich bei diesem Wettbewerb die Schülerinnen und Schülern in kleinen Gruppen der bundesdeutschen und internationalen Konkurrenz.

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Spitze in Mathe – Mathe ist spitze

Ausbau der Mathematik-Begabungsförderung ab Klasse 5 am Gymnasium Zitadelle
Stand für die Schülerinnen und Schüler der Jahr­gangsstufe fünf im ersten Halbjahr das Ankom­men an der weiterführenden Schule und das Ein­leben in die neuen Klassengemeinschaften im Vordergrund, so eröffnen sich mit Beginn des zweiten Schulhalbjahrs am Gymnasium Zitadelle für die „Mathe-Cracks“ ganz neue Möglichkeiten: Einmal pro Woche dürfen sie künftig dem normalen Mathematikunterricht fernbleiben und an einer speziellen Förderstunde teilnehmen, in der Themen auf anspruchsvollem Niveau außerhalb des Lehrplans behandelt werden. Unter der fachkundigen Anleitung des stellvertretenden Schulleiters Stefan Rüping bekommen die Schülerinnen und Schü­ler in einer kleinen Gruppe die Möglichkeit, ihre Begabung gemeinsam mit „Gleich­ge­sinnten“ weiter zu entfalten.

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Gemeinsam knobeln macht Spaß

Bolyai-Wettbewerb stärkt kooperatives Lernen
Am heutigen Dienstag, 14.1., findet zum vierten Mal der Bolyai-Wettbewerb am Gymnasium Zitadelle statt. Wie der Name schon andeutet, stammt dieser Mathewett­be­werb ursprünglich aus Ungarn und findet weltweit immer mehr Anhänger/innen – ist er doch einer der ganz we­ni­gen Wettbewerbe im Fach Mathematik, bei dem die Schüler/innen als Team antreten.

Insgesamt etwa 50 Schüler/innen aus den Jahrgangs­stufen sieben bis neun setzen sich heute ab der fünften Stunde an die zum Teil kniffeligen Aufgaben, bei denen vor allem logisches Denken, Kreativität und nicht zuletzt Kooperation gefragt sind. Gerade die Zusammenarbeit ist wichtig, denn die 60-minütige Arbeitszeit ist knapp bemessen.

Wir drücken allen Schüler/innen kräftig die Daumen und hoffen, dass wir an die sehr guten Ergebnisse des Vorjahres anknüpfen können – Details über die erreichten Plat­zierungen und Preise werden aber erst bei der Siegerehrung im Mai verraten.

Dr. Astrid Wille