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Teilnehmerliste für den USA-Austausch 2013

Übersicht zu den abgegebenen Bewerbungen:
Stufe 9: 28 Bewerberinnen, 16 Bewerber
Stufe EF: 17 Bewerberinnen, 16 Bewerber

Bewerbungen insgesamt: 77 (45 Bewerberinnen, 32 Bewerber)

Hinweise zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren für die Teilnahme am USA-Austausch

Auf Grund der Vielzahl an Bewerbungen und zur Durchführung eines fairen, wenn auch aufwändigen, Auswahlverfahrens unter Beteiligung von 5-6 (!) Lehrerinnen und Lehrern für jede Bewerberin und jeden Bewerber werden die Ergebnisse erst am Mittwoch, den 06.06.2012, um 14 Uhr im USA-Blog veröffentlicht.

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Online sein mit Maß und Spaß

Für die meisten Jugendlichen spielen Computer und Internet im Alltag eine extrem wichtige Rolle. Sicher auch für dich. Ob du nun mit deinen Freundinnen oder Freunden chattest, das neueste Computerspiel ausprobierst, einen Stream schaust oder einfach nur ein paar Hausaufgaben damit machst – irgendwie ist der Computer immer mit dabei.

Wann aber wird aus dem Spaß am Internet eine Sucht, die immer mehr dein Leben bestimmt und dich reizbar oder depressiv macht? Und was kannst du in diesem Fall dagegen tun? Auf der Webseite ins-netz-gehen.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) findest du zu diesen und vielen weiteren Fragen interessante Antworten, wichtige Informationen und Hilfsangebote für Jugendliche.

Ist dein Wunsch, ins Internet zu gehen, extrem stark oder sogar unwider-stehlich? Kannst du die Zeit, die du im Internet verbringst, nicht mehr kontrollieren? Leiden darunter Schule oder Freundschaften? Wenn du befürch-test, internetsüchtig zu sein, dann mach mit beim

Selbsttest zu Computerspiel- und Internetsucht

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Die neuen Referendare

Wir heißen herzlich unsere neuen Referendarinnen willkommen!

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Danken ist das Atemholen der Seele!

Danken ist das Atemholen der Seele!

 S.Luis, 25/01/2012

Liebe treue Schwestern und Brüder unseres Projekts „Traum
der Aline“!

        Von Herzen wünsche ich, das Sie alle gut das neue Jahr 2012 begonnen haben. Und, – dass es uns Segen und Frieden bringt! Nun sind die Bankauszüge vom Mutterhaus mit den Spendenangaben von Nov./ Dez. 2011 in unseren Händen. Ich möchte jeder/ jedem ganz persönlich in aller Herzlichkeit Dank sagen!

        Ihre Treue zu unserem Projekt „Aline“ bewegt mich zutiefst. Immer wieder spreche ich in meinen Gebeten für Sie meinen innigen Dank aus! Jede kleine und große Summe ist ein wahrer Hoffnungsträger zum Überleben des Projektes. Aus meinem Rundbrief zu Weihnachten haben Sie ja die Stimme aus den eigenen Reihen gehört, was für diese jungen Menschen die Teilnahme am Projekt bedeutet. Hätte ich auch die Angehörigen gefragt, so wären sicherlich weitere gute Erfahrungen angesprochen worden.

        Neu ist, dass auch im pfarrkirchlichen Bereich unsere Kinder und Heranwachsenden ihren Platz suchen. An einem Wochenende im Monat gestalten sie mit Instrumenten und Kinderchor den Gottesdienst. Dann ist die Wallfahrtskirche des hl. Josef bis auf den letzten Platz gefüllt!

        Liebe Freunde, Sie sehen unser Einsatz von 9 Jahren beginnt, das ganze Menschsein der Kinder zu integrieren! Dennoch müssen wir täglich Hörende, Fühlende, aufmerksam Führende bleiben, damit das „Unkraut“ den guten Samen nicht überwuchert.

        Im Namen aller Kinder und Verantwortlichen des Projektes grüße ich Sie mit einem frohen brasilianischen abraco.

        Ihre Schw. Maria Goretti  OSF

Vor kurzem erschien der Rundbrief von AIDA. Auch hier wird unser Engagement gewürdigt.
http://www.aida-ev.net/rundbrief/AIDA-Rundbrief_1-2012.pdf

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Mathematik als Studienfach

Wozu Mathematik?

Mathematik ist eine Schlüsseltechnologie, ohne die die meisten technischen Anwendungen wie Computer-Tomographie, Internet (Suchmaschinen, soziale Netzwerke,…), Bildverarbeitung, DVD-Standard oder die Analyse von Finanzrisiken nicht denkbar sind. Mathematische Theorie und Modellbildung sowie deren Anwendung spielt hier überall eine entscheidende Rolle.

Darüber hinaus ist Mathematik natürlich einfach spannend und macht Spass!

Mathematik als Beruf

Ein Mathematikstudium eröffnet ein einmaliges Spektrum an Top-Berufschancen. Banken und Versicherungen, Unternehmensberatungen, die Pharmaindustrie, Energieunternehmen, Autohersteller und generell Forschungs-abteilungen großer Industrieunternehmen haben einen sehr großen Bedarf Mathematikern/innen.

Hinzu kommen Top-Chancen in Forschungseinrichtungen, im Bildungsbereich (Schulen und Universitäten) und in öffentlichen Verwaltungen. Entscheidend sind neben Vorkenntnissen und Begabung vor allem Interesse und Motivation!

Flyer: Mathematik studieren an der RWTH Aachen

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Wiederum als Schule der Zukunft zertifiziert

Projektthemen 2009 – 2012
  • (1) Wir vermindern den Kohlenstoffdioxid – Fußabdruck unserer Schule
  • (2) Wasserreinigung durch Schilfpflanzen – Dynamik eines Gewässers – ein Unterrichtsprojekt
  • (3) Schüler der Umwelt-AG bauen ein Trennbauwerk
  • (4) Wasserreinigung durch Schilfpflanzen – Auswertung der Untersuchungsdaten
  • (5) Klassenzimmer mitten in der Natur – Studieren im Wasserschulgarten
  • (6) “Kinder helfen Kindern”

(1) Wir vermindern den CO2-Fußabdruck unserer Schule  …. 

Schule der Zukunft

Im Jahre 2000 machte sich die Schulgemeinschaft des Gymnasiums Zitadelle auf den Weg, um aktiv Energie einzusparen.

Das Öko-Schulprogramm (Energiesparprogramm) bekam seine Geburtsstunde und ein Abkommen nach dem Fifty-Fifty-Modell wurde mit der Stadt Jülich vereinbart. Damit das Programm auch im Wesentlichen von den Schülern mitgetragen wurde, war in den Anfängen ein Arbeitskreis “Öko-Schulprogramm” aktiv. Lichtschalter wurden markiert, ihre Handhabung erläutert und Tipps zum Einsparen der Heizenergie aufgestellt. Schüler werden immer wieder als Energieberater ausgebildet. In der Schule wird auch auf Mülltrennung Wert gelegt.

Um die Energiesparmaßnahmen der Schule zu unterstützen, hat die Stadt Jülich am historischen Schulgebäude der Zitadelle (zum Gymnasium gehören noch das Westgebäude und der Erweiterungsbau) lange geforderte bauliche Veränderung vorgenommen. Die Fenster wurden erneuert und es wurden von den Stadtverordneten recht bald die Weichen für den Einbau einer modernen Beheizung –  hier: BHKW, Brennwerttechnik und Gebäudeleittechnik – anstelle der Nachtstromspeicherheizung gestellt. Auch in den folgenden Jahren wurden bei Baumaßnahmen (Erweiterungsbau) bzw. Renovierungsarbeiten (Nordflügel, Institut) energiesparende Details beachtet.

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600 Förderer helfen

Lang ist die Liste der Maßnahmen, mit denen der Förderverein des Gymnasiums Zitadelle im letzten Jahr schulische Aktivitäten unterstützte oder teilweise erst ermöglichte. Das ging aus dem Rechenschaftsbericht hervor, den Reinhold Finken im Rahmen der Jahreshauptversammlung vorlegte.

Aus den Beiträgen und Spenden der etwa 600 Mitglieder wurden etliche dringende Anschaffungen getätigt und Weichen für zukünftige Projekte gestellt. Zu den größeren Ausgaben des vergangenen Jahres zählen unter anderem zehn Beamer für frisch renovierte Klassentrakte. Damit sind mittlerweile fast alle Klassenräume medientechnisch auf dem neuesten Stand und internettauglich ausgerüstet.

Daneben finanzierte der Förderverein Lautsprecher und Verstärker für den Erweiterungsbau. Er unterstützte Dichterlesungen, Theateraufführungen, den Schüleraustausch mit den französischen und amerikanischen Partnerschulen, Chemikalien für den Wasserschulgarten und Preise für besonders aktive Schüler im Wasserschulgarten und bei den Mathematik-Olympiaden. Der Vorstand genehmigte zudem für den Schulsanitätsdienst Übungsmatten, Transporttaschen und einen Defibrillator.

Schule erhält Selbstlernzentrum

Zu den größeren Projekten der nahen Zukunft zählt die Grundausstattung eines geplanten Selbstlernzentrums, das eine neue Möblierung, eine Ausstattung mit PCs in Klassenstärke und weitere Maßnahmen erfordert.

Bereits im vorangegangenen Schuljahr wurde in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch eine Unterrichts-Methodik in der Jahrgangsstufe 7 erfolgreich erprobt, mit der Erziehungsziele wie Selbstständigkeit und Gemeinschaftserziehung durch Kooperation unterstützt werden. Im laufenden Schuljahr wurde der Versuch auf die Jahrgangsstufe 5 ausgeweitet. Die Methode, bei der die Schüler in jeder Lernphase in jedem Fach kleinere Themengebiete selbstständig und eigenverantwortlich erarbeiten sollen, erfordert nicht nur besondere pädagogische Maßnahmen, sondern auf Dauer auch räumliche Voraussetzungen, die der Förderverein maßgeblich unterstützen wird.

 

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Belagerung an der Zitadelle Jülich

Kerstin Gier: Rubinrot

Kerstin Gier: Rubinrot

Wie sicherlich schon einige bemerkt haben, wurde unsere Schule einige Tage lang von 14 Fahrzeugen belagert. Dafür verantwortlich ist ein Filmteam, das zurzeit durch ganz Deutschland tourt und einen sehr bekannten Jugendroman auf die Leinwand bringt: „Rubinrot!“ von Kerstin Gier.

Für alle, die es nicht wissen: Das Buch „Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten“ handelt von einem 16-jährigen Mädchen namens Gwendolyn, das sich eines Tages überraschender Weise in einer völlig anderen Zeit wiederfindet und feststellen muss, dass sie das Zeitreise-Gen ihrer Familie geerbt hat. Diese Tatsache verstrickt sie in ein Netz aus lauter Geheimnissen und jede Menge Probleme, denn fälschlicherweise wurde ihre Cousine Charlotte für die Gen-Trägerin gehalten. Die musste sich ihr ganzes Leben auf eine Mission vorbereiten, von der Gwendolyn nun nicht mal ansatzweise etwas versteht. Auch ihre bösartige Tante macht Gwendolyn das Leben schwer, ihre Großmutter ist wenig begeistert von der Verwechslung und zu alledem kommt noch der gut aussehende, aber arrogante Gideon de Villiers hinzu, der auch das Zeitreise-Gen trägt und zu Anfang leider gar nichts von Gwendolyn hält. Mit Unterstützung ihrer besten Freundin Leslie, ihrer Mutter, ihren zwei kleinen Geschwistern, ihrer Großtante Maddy, die eigenartige Visionen bekommt, und ihrem Geisterfreund James Pimplebottom löst Gwenny langsam das Rätsel um den mysteriösen Grafen von Saint-Germain und versucht herauszufinden, warum ihre Cousine Lucie und Paul de Villiers vor ihrer Geburt den Chronografen, das Gerät, in dem das Blut fast aller zwölf Zeitreisenden der Geschichte eingespeichert ist, gestohlen haben.

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Kunstprojekt:
Blumen-Stillleben von Franz Xaver Petter

Das Projekt „Blumenstillleben“ wurde von 23 Schülerinnen und Schülern der EF an 18 Unterrichtsstunden im Rahmen des Kunstunterrichts von Frau Bechberger realisiert.

Aufgabe war es, das Blumenstillleben von Franz Xaver Petter mit Acrylfarbe auf schwarze Malplatten zu übertragen. Hierzu erhielt jeder Schüler als Malvorlage nicht das Gesamtbild in der Größe von 46 x 35 cm, sondern nur einen Ausschnitt davon in der Größe 7,6 x 8,7 cm. Dieser Ausschnitt war zu übertragen auf besagte Malplatten im Format 24 x 29,5 cm. Die besondere Schwierigkeit lag also nicht nur darin, den kleinen Ausschnitt auf das größere Plattenformat zu übertragen, so dass es sich hinterher wieder zu dem Gesamtbild zusammenfügen lassen sollte, sondern jeden Ausschnitt auch zu den es umgebenden Nachbar-Ausschnitten „passend“ zu halten. Es war also ständige Teamarbeit gefragt.

Technisch wurde zunächst eine Vorzeichnung mit Bleistift gefertigt und ständig mit den Nachbar-Teilstücken passend gehalten. Anschließend wurden die Platten mit Acrylfarbe ausgemalt. Dabei waren die leistungsstärkeren oder erfahreneren Schüler bereit, bei ihren Mitschülern helfend einzuspringen.

Nach letzten Verbesserungsvorschlägen der Lehrerein und den darauf folgenden Korrekturen haben wir gemeinsam alle Teilstücke zu einem Gesamtbild zusammengesetzt und mit Holzleisten befestigt. Das abschließende beeindruckende Ergebnis in der Größe 120 x 150 cm zeigt deutlich die Mühen, die die Schüler auf dieses Projekt verwandt haben, und es weist erfreulicherweise deutliche Ähnlichkeiten mit dem Original-Stillleben von F. X. Petter auf.

Das Bild ist ausgestellt in der Zitadelle, 1. Etage im Flur zum Lehrerzimmer.

K. Bechberger

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Kreismeisterschaften im Schwimmen 2012

7 11 7 – Ein Palindrom ergab sich als Spiegel der Leistung bei den diesjährigen Kreismeisterschaften im Schwimmen. Sieben Kreismeistertitel, durch Melanie Kappel (3), Jonah Boeckenbrink (3) und Heike Draba sowie 11 Vizekreismeister dank Katja Draba (4), Julius Viehmeier (2), Eva-Marie Göbbels, Simon Vogel, Steffen Jansen, Sarah Schreiber und Jonah Boeckenbrink und 7 Dritte Plätze konnten ergattert werden.

Mit 25 Schwimmern angereist, stellten wir die zweitgrößte Mannschaft und waren durch unsere Schultrikots gut zu erkennen. In einer gelungenen Mischung aus „alten Hasen“ und „Frischlingen“ erlebten wir einen spannenden Wettkampftag, bei dem die Staffelwettbewerbe (mit jeweils 8 Startern aus allen vertretenen Jahrgängen) ein besonderes Highlight für alle Teilnehmer darstellten.
Bedanken möchten wir uns bei Frau Miriam und Herrn Volker Boeckenbrink, die als Kampfrichter und Betreuer den Wettkampf begleitet und auch vorbereitet haben.

Interessierte Schwimmerinnen und Schwimmer können sich gerne unter sport@gymnasium-zitadelle.de melden!

Ein Beckenrandschwimmer